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Die ersten Vermessungspflöcke wurden 2003 gesetzt, und die UVP (Umweltverträglichkeitsprüfung im Jahr 2004 eingeleitet. 26 Gemeinden, 18 Bürgerinitiativen und 1.500 Einzelpersonen brachten mit Unterstützung von über 10.000 Menschen waschkörbeweise ihre Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben ein. Der Widerstand gegen diese geplante Hochspannungsleitung ist seit 1988 ungebrochen und erfasst immer breitere Bevölerungskreise
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Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht ! Die konstruktive Mitarbeit der Bürgerinitiativen und Gemeinden bei Umweltverträglichkeitsprüfung hat sich nicht gelohnt. Alle Bedenken und Gegenvorschläge wurden pauschal vom Tisch gewischt. Die Behörde erteilte der Leitung im März 2005 die Genehmigung. Nach wie vor behandelt der Umweltsenat als 2. Instanz 149 Berufungen. Sollte auch dieser das Recht dehnen und beugen bis die Atomstromleitung darin Platz hat, werden wir den Widerstand nicht aufgeben.
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