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in Nitscha bei Gleisdorf am 14. November 2003. Rund 60 Zuhörer waren anwesend.
Frage eines Mannes an Herrn DI Otto Wanz (Verbund-APG): "Können Sie garantieren, dass wirklich nur unser Land diese Leitung braucht? Können Sie garantieren, dass mit dieser Leitung kein Strom in den Süden exportiert wird?" Antwort Herr DI Otto Wanz: "Nein, das kann ich nicht garantieren. Natürlich wird Strom exportiert."
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Frage eines Anrainers aus Nitscha: "Weil Sie immer sagen, die Leitung hätte keine gesundheitlichen Auswirkungen auf die Anrainer. Sagen Sie ehrlich, würden Sie neben so einer Leitung leben wollen? Würden Sie, wenn die Leitung steht, hierher übersiedeln wollen?" Antwort Herr DI Otto Wanz: "Ehrlich gesagt: Nein."
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Moderator: "Meine Damen und Herren, Sie können alle Ihre Einwendungen bei der Umweltverträglichkeitsprüfung einbringen."
Zwischenruf aus dem Publikum: "Die UVP ist für uns Anrainer ausgesprochen unfair. Wir haben genau sechs Wochen Zeit um dutzende Ordner durchzulesen, die Ihre Abteilungen mit einem Millionenbudget jahrelang vorbereitet haben. Und dann müssen wir innerhalb dieser sechs Wochen Sachverständigen-Gutachten einbringen. Was glauben Sie, wer von uns sich ein Sachverständigen-Gutachten überhaupt leisten kann?
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